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UnterzeichnerInnen:
Vincent Drews,
David Schmidt,
Neues Regierungsprogramm: Jung + kaputt spart Altersheime. ??? CDU-FDP - nein danke!
Runschke,
Annekatrin Klepsch, MdL,
Keine Einsparungen in der Kinder- und Jugendarbeit im laufenden Haushalt!
Tilo Kießling,
es ist offenbar lange her, dass die damen und herren der staatsregierung mal in einer jugendeinrichtung waren.
Björn Redmann,
Susanne Altmann,
Tommy Jehmlich,
Wer in der Jugendarbeit kürzt, wird das später doppelt und dreifach beim Verfassungsschutz und der Polizei draufzahlen müssen.
Tilo Kloß,
Erklärung von Kreisrat Tilo Kloß
Ich möchten alle Bürger des Landkreises Sächsische Schweiz -Osterzgebirge ausdrücklich auf die geplante Kürzung der Landesmittel für die Kinder- und Jugendhilfe (sogenannte Jugendpauschale) hinweisen. Nach meiner Einschätzung handelt es sich um den bisher gravierendsten Einschnitt überhaupt. So ist jeder junge Mensch unter 27 Jahren dem Freistaat nur noch 10,40 € statt vorher 14,30€ Zuschuss im Jahr wert. Mit der Kürzung der Jugendpauschale werden den Kommunen ca. 27 % der Landesmittel für die Kinder – und Jugendarbeit entzogen – das sind landesweit ca. vier Millionen Euro. Zusammen mit der vorgesehenen Kürzung der Mittel für die landesweiten Träger der freien Jugendhilfe um 600.000 Euro (15 %) und der Reduzierung der FSJ-Stellen von 1111 auf 500 (minus 55 %) sind dies die schlimmsten Kürzungen in der sächsischen Kinder- und Jugendarbeit seit 1990.
Zu befürchten ist, dass der Landkreis den Ausfall der Landesmittel nicht nur nicht kompensieren kann, sondern wegen der angespannten Haushaltslage die Gefahr besteht, dass der kommunale Eigenanteil des Landkreises entsprechend abgesenkt wird.
Durch die geplante Kürzung der Jugendpauschale wird die Basisstruktur der Jugendarbeit im Landkreis gefährdet. Kinder und Jugendliche, aber auch pädagogische Fachkräfte sind die Adressaten der neuesten Kürzungen. Dies dürfen wir nicht zulassen.
Ich bitten Sie dringend, vor Ort einen kommunalpolitischen Gegendruck zu organisieren, um die Staatsregierung zu einem Einlenken zu bewegen. Kommunalpolitiker, Mitarbeiter von Verwaltungen, Bürger des Landkreises, setzen Sie sich mit aller Kraft dafür ein, dass die Kürzung der Jugendpauschale von der Staatsregierung zurückgenommen wird.
Tilo Kloß
Mitglied Jugendhilfeausschuss
Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Eric Schley,
Heike Oelschlägel,
Na irgendwo muss das Geld ja herkommen für das "Wachstumsbeschleunigungsgesetz", das die Hotelies und Unternehmen bevorteilt, und Familien mit Kindern bekommen mehr? Nur die, die am wenigsten haben, die Hartz IV Kinder, die bekommen nichts, weil das Geld als Einkommen gegengerechnet wird. Und um das alles zu finanzieren, müssen die Kommunen tief in die Taschen greifen, jetzt z.B. mit Einsparung bei der Jugend. Das fällt uns mit Sicherheit über kurz oder lang auf die Füße. Gegen solche Politik muss man sich wehren.
Claudia Schiebel,
Gerd Anacker,
Die Angebote der Jugendarbeit sind für viele Jugendliche eine wichtige Komponente des Begriffes Heimat. Wer Menschen ihre Heimat nimmt, vertreibt sie. Wer junge Menschen vertreibt, nimmt in Kauf, dass die wirtschaftliche und soziale Entwicklung auf Dauer erheblichen Schaden nimmt. Wer sich an dieser Vertreibung beteiligt, verwirkt sein Recht, als Vertreter des Volkes aufzutreten.
Christoph Semper,
Mirko Schultze,
Jörg Hopperdietzel, MdS,
Ich lade die Damen und Herren der Staatsregierung gern mal in unsere Einrichtungen ein. Da können Sie sehen was die Kürzungen anrichten und wie sich die Stadt, trotz klammer Kassen, bemüht die Jugendhilfe auskömmlich zu fördern. Hebt Euch den Koalitionsvertrag von denen gut auf! Da steht auch was zur Jugendförderung drinn. Ich könnts denen um die Ohren schlagen, damit die eignen Verspreche(r)n ins Gehirn gelangen.
Marco Böhme,
Wer uns die Zukunft nimmt, wird harten Protest und Wut spüren!
Innocent Töpper,
CDU und FDP sparen an der Zukunft. Nicht mit uns!!
Michael Lippold,
Die Jugend ist unser Kapital für die Zukunft. Die Jugend ist unser Kapital für die Zukunft. In dieses Kapital sollte investiert und nicht daran gespart werden!
Jens Luxath,
Zwischen frühkindlicher Bildung und Seniorenresidenz soll es (wieder einmal) nichts geben? Spart euch die Jugend nicht weg!
Claudia Hoffmann,
Die heutigen Kinder und Jugendlichen sind das "Humankapital" der Zukunft. Es ist unfassbar, dass die Politik so kurzfristig orientiert handelt. Wo doch einzig "Humankapital" , Kapital schaffen kann....
cynthia bury,
Ralf Kürbis,
Diane Luh,
schlimm ist vor allem, dass die leute, die keine lobby haben, unter den kürzungen leiden müssen!
Sandra Böttcher,
Johannes Theuerl,
Michael Leutert, MdB,
Bei der Kinder-und Jugendarbeit darf nicht gestrichen werden!
Birgit Mrzik,
Wladimir Tschurikow, ZMO-Jugend e.V.,
Wolfgang A. Mueller,
Werte "Wespen-Koalition": so macht man landesweit Strukturen kaputt, die präventiv wirken sollen! Untersuchungen zeigen außerdem: nur Ehrenamt funktioniert in der Jugendarbeit nicht!
Christine Range,
Warum hat man eine Landesjugendhilfeplanung 2010 - 2014 verbschiedet, die drei Monate später keinen Pfennig mehr wert ist? Wie ernst sind Aussagen in der Koalitionsvereinbarung gemeint - "wir werden die kulturelle Bildung von Jugendlichen ausbauen ..." - wenn wenig später zum Rundumschlag bei den Musikschulen und Trägern der Jugendhilfe ausgeholt wird?
Aylin Reichenbach,
Ulla Wacker,
Ina Steinel,
Hier bleiben wieder die Schwächsten auf der Strecke; Jugendliche, die kein Geld für teure Freizeitaktivitäten haben.
Steffi Michalak,
Jugend ist das Potenzial der Zukunft!!! Wer an der Förderung und Entwicklung dieser wertvollen Ressource jetzt spart, der will keine Zukunft!
Franz, Pauline,
Johannes Reuter,
Wenn ich groß bin werde ich auch Politiker. Da kann man einfach das machen was man will - ohne vorher drüber nachdenken zu müssen. Ein Traum!
Sascha Kornek,
Frank Flemming,
Sparen bei Kindern und Jugendlichen ist Sparen an der falschen Stelle. Später werden die Kosten in doppelter Höhe zurück kommen, wenn es Polizei und Gerichte mit perspektivlosen und aggressiven Jugendlichen zu tun bekommen!
Claudia Bernhard,
Regina Schulz,
Detlef Pflug,
Sebastian Höbler,
Markus Gaibl,
stop the cost-cuts
Martin Dulig,
Kai Fritzsche,
Tilo Moritz,
Vor dem Hintergrund dessen, dass die finanzielle Notlage des Freistaates unmittelbar durch die Anstrengungen zur Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise verursacht wurde, möchten ich gerne an Lösungsmöglichkeiten mitwirken, die ohne einen Kahlschlag bei den Entwicklungs- und Zukunftschancen junger Menschen in unserem Freistaat auskommen. Ich bin mir sicher, dass sich die von uns Steuerzahlern geretteten Banken in großzügige und für beide Seiten vorteilhafte Modelle des public-private-partnership in der Jugendarbeit in Sachsen einbinden lassen – mindestens aus Anstand, vielleicht auch ein wenig aus Dankbarkeit.
Detlef Graupner,
Radio-Initiative Dresden e.V.,
Claudia Wagner,
Susann Hebenstreit,
Andrea Büttner,
Jens Hoffsommer, Stadtrat,
Melanie Hörenz,
Susanne Bohla,
Beatrix Stark,
die Zukunft ist es Wert! aber es ist wohl eine Zukunft ohne Jugend vorgesehen .... unfassbar
Marie-Ann Zielinski,
ich bin absolut dagenen das die mittel gekürzt belieben wo sollen dann die kinder und jugendlichen hin? es ist einfach große scheiße
Winfried Rühle, Medienwerkstatt Dresden,
Frank Franke,
Annika Peißker,
Steffen Rauchfuß,
Schwarz-Gelb beweist mal wieder, dass sie keine langfristig orientierte Politik betreiben.
Leif Hauswald,
Sascha Rusch,
auch engagierte Sozialarbeiter sind mehr Wertschätzung wert!
Erik Hildebrandt,
Wer glaubt, im Kinder- und Jugendbereich sparen zu können, ohne gravierende Folgen auch in der politischen Orientierung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu spüren zu bekommen, verkennt offensichtlich die politische Realität.
Denn: Wer füllt die Risse in der vorher schon unglaublich löchrigen Decke? Neonazis!
Wer sich anschaut, welchen Stellenwert dort die Jugendarbeit einnimmt, kann nicht glauben, dass dies unter derartigen Vorzeichen in Sachsen keine Folgen haben wird.
Demokratie ist eine Weltanschauung, nicht nur ein politisches System! Sie wächst nicht einfach aus den Menschen heraus! Für sie muss gekämpft und gearbeitet werden.
Andrea Gaede,
Köhler, Jan,
Tobias Bohnet,
Ob Athen, Glasgow oder Dresden: Kürzungen scheinen das Allheilmittel zu sein. Wir sagen NEIN! Solidarität jetzt! Mittel für die Menschen, nicht für Banken!
Reiner Müller,
Clemens Reimann,
Rahel Trübenbach,
K. Fischer, attac,
Zahlen sollen die Verursacher der "Krise" !
Annegret Narr,
Marcel Modler,
One Response
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